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Häufige Fragen

  • Was kann man mit einem Minipony machen?
    Dies ist wahrscheinlich eines der am häufigsten gestellten Fragen. Das Minishetlandpony ist sehr umgänglich und freundlich. Mit seiner Größe der ideale Partner für Jung und Alt. In erster Linie wird es als Anfängerpony für Kinder verwendet. Doch auch für uns Erwachsene ist etwas dabei. Ein Minipony zählt trotz seiner Größe zu der stärksten Pferdrasse der Welt und kann das Doppelte seines Körpergewichts ziehen. Somit zieht ein Pony allein schon zwei Erwachsene! Es ist sozusagen ein ideales „Haustier“ für die ganze Familie. Egal ob bei Spaziergängen oder beim Joggen, das Minishetty begleitet seinen Besitzer eifrig auf Schritt und Tritt. Da sie sehr schnell lernen, sind sie der ideale Partner für Zirkuslektionen. Nicht zu vergessen das große therapeutische Potenzial. Sie fördern nicht nur die Entwicklung und Persönlichkeit eines Kleinkindes, sondern sind auch ein super Partner bei jeglicher Therapieart und werden sogar schon als Blindenführponys ausgebildet.
  • Wie ist ein Minishetty zu halten?
    Da es sich um eine robuste Rasse handelt, ist eine ganzjährige Weide anzuraten. Auch Offenstall ist möglich, den trotz ihrer Kleinheit brauchen sie täglich ihren Auslauf. Ein kleiner Unterstand reicht, um sich vor der prallen Mittagssonne zu schützen. Miniponys sind Herdentiere und brauchen mindestens einen kleinen Artgenossen. Sie brauchen täglich Zugang zu frischem Wasser. Auch ein Salzleckstein sollte ihnen zur freien Entnahme zur Verfügung stehen. Heu kann im Sommer bei Bedarf zugefüttert werden.
  • Wie lang beträgt die Tragezeit bei Miniponys und ab wann kann man Fohlen kaufen?
    Die Tragezeit bei Minis beträgt wie bei einem Großpferd elf Monate. Meist werden die Fohlen in der Herde auf der Weide geboren. Die Abfohlzeit beginnt ab März. Die Fohlen lernen vom ersten Tag an den Umgang mit den anderen Herdengenossen und den Menschen. Durch den täglichen Umgang mit den Fohlen lernen sie den Respekt und gute Manieren gegenüber den Menschen. Dies ist eine wichtige Grundlage für ihre Entwicklung. Die Fohlen bleiben bis zum 6. Monat bei der Mutter und werden dann von ihr entwöhnt. Danach kommen alle Absatzfohlen mit den Jungtieren zusammen auf eine Weide, wo sie weiter das Sozialverhalten erlernen.
  • Was kostet das kleinste Pferd der Welt?
    Ähnlich wie bei Großpferden, variieren auch bei den Miniponys die Preise. Es kommt nicht nur auf das Geschlecht, die Farbe, die Abstammung, die Größe oder die Erfolge der jeweiligen Ponys an. Mit großer Sorgfalt wählt man einen passenden Hengst für die auserwählte Zuchtstute. Die Elterntiere sind einem internationalen Verband vorgeführt und bewertet worden. Weiters werden meine Tiere auf das Dwarf-Gen SA getestet. Auch die Farbe wird oft getestet. Solche Tests kosten pro Pony einige Hundert Euro. Sobald das Fohlen geboren ist, entstehen Kosten. Regelmäßige Entwurmung und Hufpflege, sowie ein Mikrochip und Zuchtpapiere sind das A&O in einer qualitätsvollen Zucht. Von Billigponys ist abzuraten und Vorsicht geboten! Meist sind diese Ponys krank und verwurmt und haben sogar resistente Wurmarten, die dann eingeschleppt werden und einem den kompletten Bestand anstecken können. Manchmal kann es sogar bis zum Tod führen. Wichtig ist vor allem, dass man die Abstammung bis auf mehrere Generationen zurückverfolgen kann und dass es sich nicht um ein „Mixpony“ handelt. Daher wird empfohlen, Ponys aus einer überschaubaren Zucht zu kaufen, wo man sich auch die Elterntiere und ev. vorhandene Geschwister ansehen kann.
  • Die Haltung meiner Minishettys
    Meine Pferde haben täglich Kontakt mit Menschen und sind gut erzogen. Sie haben keine Unarten. Das Heu wird im Sommer auf unseren eigenen Wiesen gemäht, getrocknet und dann zu kleinen Heupäckchen für den Winter verarbeitet. ​ Die Ponys werden regelmäßig mit verschiedenen Präparaten entwurmt, um Resistenzen vorzubeugen. Dafür hab ich einen speziellen Entwurmungsplan von der VET Med Wien. Auf allen Weiden stehen den Tieren ein Salzleckstein aus hochwertigen Karpatensalz zur freien Verfügung. Es bildet die Grundlage für die Gesundheit und Fruchtbarkeit der Teire und unterstützt den Leistungs- und Konditionszustand. ​ Der Salzleckstein besteht aus: 98% reinem Natursalz Wirkt positiv auf Gesundheit und Konstitution Ist witterungsbeständig Hoher Anteil an wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen ​ Den sogenannten „Luxuskonsum“ treiben Tiere nur anfangs, wenn diese längere Zeit unterversorgt waren und unter Salzmangel litten. Weiters bekommen sie auch einen zusätzlichen hochwertigen Mineralleckstein speziell mit dem Spurenelement Selen zur Verfügung, der äußerst wichtig für Deckhengste, sowie Zuchtstuten und deren Fohlen ist. Vor allem während der Trächtigkeit müssen die Zuchtstuten optimal mit den wichtigen Mineralien versorgt werden, um Geburtskomplikationen so gut wie möglich zu vermeiden. Es werden auch zusätzlich Mineralstoffpellets verfüttert. ​
  • Zur Hobbyzucht El Primor
    Meine Tiere besitzen volle Papiere wo die gesamte Abstammung ersichtlich ist. Zum Deckeinsatz kommen nur gut gekörte und umgängliche Hengste. Meine Tiere haben alle einen einwandfreien Charakter, den sie auch an die Nachzucht weitervererben. Weiters sind meine Zuchttiere auf das SA getestet. (Dwarf-Gen) Mein Zuchtmotto lautet: „Klasse statt Masse – Zucht mit Qualität“ – zudem kommen auch die Sonderfarben in meiner Zucht nicht zu kurz. Meine Verpaarungen werden ausführlich geplant um nicht nur tolle Farben zu bekommen, sondern auch die guten Eigenschaften zu verstärken. Meine Fohlen wachsen sozialisiert im Herdenverband auf, mit täglichem Kontakt zu den Menschen. Jedes Fohlen wird langsam an die sanfte Menschenhand gewöhnt. Nach dem Absetzen von der Mutterstute ab dem 6. Lebensmonat werden die Fohlen mit einem hochwertigen Zuchtmüsli versorgt. So gibt es immer wieder Absetzer für die Zucht oder einfach als Liebhaber.
  • Wo befindet sich meine Hobbyzucht?
    Das Gestüt El Primor befindet sich im südlichen Teil Österreichs, in Unterkärnten. Umgeben von schöner Natur und einigen Seen, wie zum Beispiel dem Klopeiner See - dem wärmsten Badesse Europas! Angrenzend an das Naturschutzgebiet "Sablatnig Moor" können meine Ponys gut versorgt und in aller Natürlichkeit ihr Leben genießen. Wenn Sie nicht gleich ums Eck wohnen, bietet sich für Urlaube oder Nächtigungen auch die Frühstückspension meiner Mutter an. www.pension-lach.at
  • Wo erhalte ich mehr Informationen?
    Sie können mich über katrin.lach@gmx.at oder unter +43 (0) 664/388 79 75 erreichen. Gerne könne Sie meine Ponys bei Kaufinteresse nach Terminvereinbarung besichtigen kommen. Ansonsten gibt es auch ab und zu den „Tag der offenen Weide“, wo jeder herzlich willkommen ist.
  • Käuferinformationen
    Der Ponykauf – Die Unterschiede (Hier der Vergleich!) ​ Minipony vom Züchter: Beide Elterntiere sind bei Zuchtverbänden registriert und besitzen Papiere mit kompletter Abstammung. Man kann mehrere Generationen zurückverfolgen. Die Anpaarungen wurden so gewählt, dass sich die Elterntiere zu der hervorragenden Qualität auch gegenseitig in Körperbau, Charakter ergänzen. Das Ziel ist es, gesunde, charakterstarke und schöne Ponys zu züchten. Das Fohlen wächst artgerecht auf und wird frühestens ab dem 6 Monat abgesetzt und kann dann umziehen. Das Billigpony: Das Pony wurde günstig bei einem Pferdehändler erworben und kam ursprünglich von einem Massenvermehrer. Aufgrund verschiedener Darmparasiten und schlechtem Futter, war das Pony in seinem ersten Lebensjahr oft krank. Der Vater, ein viel zu großer Hengst, stand im Nachbarort. Der Hengst ist weder anerkannt noch hat er Papiere. Das Pony ist nicht seinem Alter entsprechend entwickelt. Stute und Fohlen sind in einem schlechten Zustand, da die Fütterung nicht optimal ist und sie vermutlich nur in einem dunklen Stall gehalten werden ohne auf die Weide zu dürfen. Das Fohlen wird bereits mit nur 4 Monaten verkauft um die Kosten so gering wie möglich zu halten. Es wird verkauft ohne dass es entwurmt wurde. Läuft so ein Verkauf schlecht, landen die Ponys beim Händler. Meist sind die Kosten für ein solches „Billigpony“ höher, als wenn man sich gleich ein Pony vom Züchter gekauft hätte. Ich rate jedem Käufer ab, ein Pferd OHNE PAPIERE zu kaufen. Egal ob Großpferd oder Pony. Bei einem Minipony ist dies auch riskant. Man weiß nie, ob bei einem Minipony ohne Papier, nicht vielleicht ein Falabella als Elterntier hat. Falabellas sehen zwar gleich aus wie Minishetlandponys, sie sind jedoch nicht so robust und müssen im Winter oft in einem beheizten Stall gehalten werden. Im Freien gab es bereits Fälle wo sie erfrierten und starben. Will man sich und den Kindern so etwas antun? Ein Pony, dass gerade zu einem treuen Freund der Kinder geworden ist, den sie ins Herz geschlossen haben? Ich denke, so etwas will keiner von uns. Deshalb lieber Käufer, kauft ein Minishetlandpony nur bei einem erfahrenen, seriösen Züchter!
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